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Destiny 2: Bungie entlässt Mitarbeiter und bestätigt - kein Destiny 3 in Sicht

Von gealany in Gaming bungie destiny 2
vor 1 Woche
Nach fast neun Jahren endet Destiny 2 im Juni mit einem letzten großen Update - und jetzt kommen noch härtere Nachrichten hinzu. Bungie will nicht nur die Entwicklung einstellen, sondern auch gezielt Personal abbauen.
Destiny 2: Bungie entlässt Mitarbeiter und bestätigt - kein Destiny 3 in Sicht

Bungie beendet Destiny 2 und kündigt Stellenabbau an

  • Letztes Content-Update erscheint am 9. Juni 2026

  • Destiny 2 bleibt spielbar, erhält aber keine neuen Inhalte mehr

  • Bungie plant Entlassungen von Destiny-2-Mitarbeitern nach dem finalen Update

  • Ein Destiny 3 ist laut aktuellen Informationen nicht in Planung

Das Ende war absehbar - die Entlassungen weniger

Bungie hat offiziell bestätigt, dass Destiny 2 am 9. Juni sein finales Live-Service-Update bekommt. Das Spiel selbst bleibt erreichbar, aber danach passiert nichts mehr - kein neuer Content, keine Season, keine Story-Fortsetzung.

Das war für viele schmerzhaft genug. Jetzt kommt raus, dass Bungie im Anschluss Mitarbeiter entlassen will, die bisher an Destiny 2 gearbeitet haben. Wie viele Stellen betroffen sind, ist noch nicht offiziell beziffert worden.

Besonders bitter: Ein Destiny 3 ist nach aktuellen Berichten nicht in der Pipeline. Wer also auf einen Nachfolger hofft, der die Franchise rettet, wartet bislang vergebens.

Community kämpft, Ex-Entwickler rechnen ab

Die Fans nehmen das nicht einfach hin. Auf Change.org läuft eine Petition gegen das Ende der Updates, und für den 9. Juni ist ein koordinierter globaler Login-Protest geplant - so viele Spieler wie möglich sollen gleichzeitig einloggen.

Ehemaliger Senior Narrative Designer Robert Brookes hat sich ebenfalls gemeldet und unter anderem erzählt, dass eine große Expansion rund um den Hive-Kriegsgott Xivu Arath mehrfach intern gepitcht, aber nie umgesetzt wurde. Verpasste Chancen, die jetzt nie kommen werden.

"It turns out the real Destiny killer was CEO Pete Parsons" - ehemaliger Destiny-2-Autor, via GamesRadar

Pete Parsons, langjähriger Bungie-CEO, war schon vor seinem Abgang letztes Jahr stark in der Kritik. Dass jetzt ehemalige Mitarbeiter öffentlich auf ihn zeigen, zeigt, wie tief die Wunden bei vielen Beteiligten sitzen.

Das finale Update am 9. Juni soll trotz allem noch einiges bieten: neue Fähigkeiten, überarbeitetes Loot und die Rückkehr der Sparrow Racing League. Bungie verabschiedet sich also zumindest mit etwas Substanz.

Was Bungie als nächstes macht, bleibt vage. Das Studio spricht von "neuen Projekten", ohne konkret zu werden. Sony, das Bungie 2022 übernommen hat, hat sich ebenfalls nicht geäußert.

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Beitrag erstellt in Gaming

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