Battlefield-Film: Michael B. Jordan und Bieterkrieg um die Rechte
Battlefield auf der großen Leinwand: Bieterkrieg um die Filmrechte entbrannt
Ein Battlefield-Film wurde offiziell angekündigt
Michael B. Jordan (Creed, Black Panther) ist als Hauptdarsteller im Gespräch
Der Regisseur von Mission: Impossible soll Regie führen
Fünf Top-Studios sollen laut Berichten aktiv um die Filmrechte bieten
Was bisher bekannt ist
Die Nachricht kam diese Woche aus mehreren Richtungen gleichzeitig: Ein Battlefield-Film ist in Entwicklung, und das Interesse der Branche daran ist enorm. Laut TheWrap sollen sich derzeit fünf erstklassige Studios in einem Bieterkrieg um die Rechte befinden.
Als möglicher Star wird Michael B. Jordan gehandelt. Der Name sollte für Filminteressierte unter euch keine Erklärung brauchen - Jordan ist seit Jahren einer der gefragtesten Schauspieler Hollywoods.
Hinter der Kamera soll laut GamesRadar ein Regisseur mit echter Franchise-Erfahrung sitzen: Christopher McQuarrie, der Mann hinter mehreren Mission: Impossible-Filmen. Das klingt nach jemandem, der Großproduktionen mit Action-Fokus im Schlaf dreht.
Impact aufs Franchise
Ein hochkarätiger Hollywood-Film mit diesem Besetzungsreigen könnte genau das sein, was die IP braucht, um nach dem Release von Battlefield 6 erneut ein breites Publikum zu erreichen.
Ob der Film tatsächlich zustande kommt und wer am Ende den Zuschlag bekommt, ist noch offen. Kein Studio hat bislang offiziell bestätigt, dass es sich im Rennen befindet. Bis auf Weiteres gilt: Berichte, kein offizielles Commitment.
Für die Community bleibt abzuwarten, ob hier wirklich ein stimmiges Battlefield-Erlebnis entstehen soll oder ob die Marke einfach als bekanntes Label für einen generischen Kriegsfilm herhalten muss. Der Unterschied zwischen diesen beiden Szenarien ist gewaltig.
Quelle(n)
Wow, ein Battlefield-Film mit klingt ja eigentlich ganz cool! Fünf Studios die sich drum prügeln ist krass, da scheint ja richtig Interesse zu sein.
Hoffe nur, dass es nicht so ein generischer Action-Film wird wie viele Gaming-Adaptionen, sondern dass die Story und die Charaktere wirklich im Fokus stehen.
Ich erinnere mich noch gut daran, wie wir damals über die erste Bad Company Kampagne diskutiert haben, und ehrlich gesagt bin ich skeptisch, ob Hollywood da wirklich das Richtige rausbekommt - bei den meisten Gaming-Adaptionen ging das bisher in die Hose. Hoffentlich lernt man wenigstens aus den Fehlern von früher und setzt auf echte Handlung statt nur auf Jump Scares und CGI Explosionen.
Naja, Jordan ist ja nice und die Action könnte geil werden, aber ehrlich gesagt machen mich Gaming-Filme immer nervös. Schaut man sich Call of Duty oder Resident Evil an, das war teilweise hart enttäuschend. Hoffe einfach, dass die Studios nicht nur auf bombastische Effekte setzen und die Story nicht komplett versauen.
Jordan ist eine gute Besetzung, da stimme ich zu, aber ehrlich gesagt bin ich da eher skeptisch wie die Kollegen oben. Schaut man sich die ganzen fehlgeschlagenen Gaming-Adaptionen an, von denen wir in den letzten 20 Jahren zu viele gesehen haben, dann wird mir nicht wirklich warm ums Herz. Was mich am meisten interessiert wäre, ob sie wirklich versuchen, die Kampagnen-Story von Battlefield zu adaptieren, oder ob da nur wieder ein generischer Action-Film mit viel Explosionen und wenig Tiefe rauskommt wie damals bei Command & Conquer.
Haha, fünf Studios für einen Battlefield-Film, das ist ja wild. Hoffentlich wird das nicht wieder so ein Flopp wie die meisten Gaming-Verfilmungen, aber Michael B. Jordan macht mir da schon ein bissl Hoffnung.
Wenn ich mir anschaue wie viele Gaming-Adaptionen in die Hose gehen, bin ich ehrlich gesagt auch etwas skeptisch, ob Hollywood da wirklich das Richtige rausbekommt. Jordan ist aber ne solide Wahl, also lass mich da noch ein bisschen hoffen.
Ich verstehe die Skepsis der anderen vollkommen, aber mich reizt hier weniger die Action-Spektakel-Frage und mehr die Frage, ob man wirklich versucht, die Atmosphäre und das Worldbuilding von Battlefield einzufangen. Meine Hoffnung sitzt weniger auf Hollywood und mehr darauf, dass vielleicht endlich mal jemand kapiert, dass Gaming-Adaptionen nur funktionieren, wenn sie die emotionale Tiefe der Vorlage respektieren.