PlayStation Plus wird teurer: Neue Abonnenten zahlen bis zu 12 Prozent mehr
PlayStation Plus: Preiserhöhung für Neueinsteiger, Bestandskunden vorerst verschont
Bis zu 12 Prozent teurer für neue Abonnenten in ausgewählten Regionen
Einmonatiges Essential-Abo steigt um 1€, das Dreimonatsabo um 3€.
Sony begründet die Erhöhung mit "anhaltenden Marktbedingungen"
Bestandskunden sind vorerst nicht betroffen - wie lange das so bleibt, ist offen
Was Sony ankündigt und warum
Sony hat offiziell Preiserhöhungen für PlayStation Plus bekanntgegeben. Die Änderungen gelten zunächst für Neukunden in ausgewählten Regionen und rollen gerade aus.
Als Begründung liefert Sony das übliche Standardpaket:
"Due to ongoing market conditions" - Sony zur Preiserhöhung bei PlayStation Plus
Was genau das bedeutet, bleibt wie immer vage. Steigende Betriebskosten, Wechselkurse, Inflation - all das klingt plausibel, erklärt aber nicht, warum der Timing-Abstand zur PS5-Preiserhöhung so gering ist.
Sony hatte erst vor wenigen Wochen die Preise für alle PS5-Modelle angehoben. Die PS5 Pro kostet in mehreren Regionen inzwischen 899,99 US-Dollar. Der Konzern begründete auch das mit Marktbedingungen.
Welche Tier-Stufen betroffen sind
Konkret steigt das Essential-Abo für einen Monat um einen Euro. Das Dreimonatspaket klettert um drei Euro. In der prozentualen Rechnung ergibt das je nach Abo-Variante und Region bis zu 12 Prozent mehr als bisher.
Extra und Premium folgen wahrscheinlich nach - Sony hat das zwar nicht explizit kommuniziert, aber bei früheren Preisrunden zogen alle Stufen mit. Wer bereits abonniert ist, zahlt aktuell noch den alten Preis.
Wie lange der Bestandsschutz hält, hat Sony nicht kommuniziert. Bei der letzten globalen Erhöhung im Jahr 2023 bekamen auch Bestandskunden irgendwann die angepassten Preise zu sehen.
Wer jetzt noch zum alten Preis einsteigen will, sollte sich beeilen - sofern die Erhöhung in der eigenen Region noch nicht aktiv ist. Ein Blick in den PlayStation Store lohnt sich.
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