Out of Action: Cyberpunk-Shooter startet in den Early Access – Das musst du jetzt wissen
Kurz & Knapp
- Startschuss gefallen: Out of Action ist ab sofort für ca. 22 CHF/Euro auf Steam verfügbar.
- Solo-Power: Das gesamte Projekt wird von einem einzigen Entwickler (Doku Games LTD) gestemmt.
- Lange Reise: Die Early-Access-Phase ist auf etwa 12 bis 18 Monate ausgelegt.
- Launch-Umfang: Kern-Gameplay, dedizierte Server und das Matrix-Progressionssystem sind bereits enthalten.
- Zukunftspläne: Erweiterungen bei Karten, Waffen und Team-Mechaniken sind fest eingeplant.
- Community-Fokus: Feedback via Discord beeinflusst direkt die Prioritäten der Entwicklung.
Der Sprung ins kalte Cyberpunk-Wasser
Nachdem der jüngste Trailer Mitte Januar bereits einen Vorgeschmack auf die ungeschönte Action lieferte, ist der Titel nun offiziell spielbar. Mit einem Preis von 21,99 CHF positioniert sich der Shooter im fairen Indie-Segment, wobei der Entwickler bereits ankündigte, dass der Preis zum finalen Release steigen wird. Du kaufst hier also nicht nur ein Spiel, sondern investierst in einen Entwicklungsprozess, der stark durch die Community geprägt wird.
Dass hinter diesem Mammutprojekt lediglich eine einzige Person steht, merkst du dem Detailgrad kaum an. Dennoch bittet der Entwickler zum Start um etwas Geduld, sollten technische Kinderkrankheiten auftreten.
Was du heute spielst und was dich morgen erwartet
Die aktuelle Version bietet dir bereits einen etablierten Gameplay-Loop. Du kannst dich in die düsteren Arenen stürzen, das Matrix-Progressionssystem nutzen und auf dedizierten Servern gegen andere Spieler antreten. Die Mechaniken wie „Diving Kills“ oder der „Active Core“-Status, die wir bereits im Trailer-Check analysiert haben, sind voll integriert.
Der Fahrplan für die kommenden anderthalb Jahre ist prall gefüllt. Die Vollversion soll den aktuellen Stand massiv erweitern:
| Kategorie | Geplante Inhalte für die Vollversion |
|---|---|
| Inhalte | Vollständig ausgearbeitete Karten, zusätzliche Waffen & Loadouts |
| Features | Team-basierte Systeme, Umwelt-Interaktionen |
| Technik | Überarbeitete Grafik & Audio, UI-Polishing, Performance-Optimierung |
| Modi | Zusätzliche Spielmodi jenseits der aktuellen Test-Karten |
Ein Spiel, das sich durch dich verändert
Ein zentraler Aspekt von Out of Action bleibt die enge Bindung an die Spielerschaft. Da die Entwicklung „heavily community driven“ ist, werden Balance-Anpassungen und neue Features direkt auf Basis deines Feedbacks auf Discord umgesetzt. Wer also schon immer Einfluss auf das Gunplay oder die Effektivität von Augmentierungen wie dem „Shifter“ nehmen wollte, hat jetzt die beste Gelegenheit dazu.
Die Entscheidung für einen Solo-Entwickler, regelmäßige Updates während der Early-Access-Phase zu liefern, ist ambitioniert. Doch die bisherige Transparenz und die Qualität der Alpha-Tests lassen darauf schließen, dass hier ein echtes Herzensprojekt heranreift, das den Shooter-Markt langfristig bereichern könnte.