AOC AGON PRO AGP346UCSD: 34-Zoll QD-OLED mit 240 Hz greift etablierte Ultrawide-Könige an
AOC AGP346UCSD: QD-OLED der 5. Generation zum Kampfpreis
Panel: 34 Zoll QD-OLED (5. Generation)
Auflösung & Frequenz: 3440 x 1440 @ 240 Hz
Reaktionszeit & HDR: 0,03 ms GtG, VESA DisplayHDR True Black 400
Preis & Verfügbarkeit: 999 Euro (UVP), ab sofort
Bekannte Technik, aggressiv bepreist
AOC schickt mit dem neuen AGON PRO AGP346UCSD einen vielversprechenden Kandidaten ins Rennen um die Ultrawide-Krone. Herzstück ist das 34-Zoll-Panel mit Quantum-Dot-OLED-Technologie der fünften Generation, das eine UWQHD-Auflösung von 3440 x 1440 Pixeln mit einer Bildwiederholfrequenz von 240 Hz kombiniert. Die aggressive 1800R-Krümmung sorgt dabei für eine hohe Immersion.
Dank der OLED-Technologie sind die Reaktionszeiten mit 0,03 ms (GtG) extrem kurz, was besonders in schnellen Shootern Ghosting minimiert. Die Zertifizierung nach VESA DisplayHDR True Black 400 garantiert zudem tiefe Schwarzwerte und hohe Kontraste. Für flüssiges Gameplay ohne Tearing sorgen Adaptive-Sync und die FreeSync Premium Pro Zertifizierung.
Anschlussseitig zeigt sich der AGP346UCSD modern ausgestattet. Neben zwei DisplayPort-1.4- und zwei HDMI-2.1-Anschlüssen steht ein USB-C-Port zur Verfügung, der den Alternate Mode unterstützt und angeschlossene Geräte mit bis zu 90 Watt versorgt. Ein integrierter KVM-Switch und ein USB-3.2-Hub runden das Paket ab.
Laut AOC erreicht das Panel eine Farbraumabdeckung von 99,3 % DCI-P3 und ist werkseitig mit einem Delta E < 2 kalibriert, was eine hohe Farbgenauigkeit verspricht.
Direkter Angriff auf Alienware und MSI
Die Spezifikationen des AGP346UCSD kommen dir bekannt vor? Kein Wunder, denn AOC nutzt hier dasselbe Samsung-Panel, das bereits in hochgelobten Monitoren wie dem Dell Alienware AW3423DWF oder neueren Modellen von MSI zum Einsatz kommt. Der entscheidende Unterschied liegt im Preis: Mit einer UVP von 999 Euro unterbietet AOC die Konkurrenz teils deutlich.
Damit wird der Markt für High-End-Ultrawide-Monitore weiter aufgemischt. Während MSI mit Geräten wie dem MSI MPG 321URX QD-OLED eher auf 4K im 16:9-Format setzt, zielt AOC klar auf das populäre 21:9-Segment. Für die optimale Darstellung ist ein aktueller Grafikkartentreiber, wie der NVIDIA GeForce Treiber 596.36 WHQL, Pflicht.
Der Monitor bietet zudem umfangreiche ergonomische Einstellmöglichkeiten und AOCs typische Gaming-Features wie einen Fadenkreuz-Overlay und einen Shadow Control Modus. Wem das 21:9-Format nicht zusagt, findet mit Modellen wie dem neuen LG UltraGear evo GM9 auch interessante Alternativen mit klassischen Seitenverhältnissen und innovativen Features wie dem Dual Mode.
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