AC Black Flag Resynced: Keine Ladebildschirme mehr zwischen Naval-Gameplay
Black Flag Resynced segelt ohne Unterbrechungen durch die Karibik
Ladebildschirme zwischen Naval-Gameplay entfernt - dank moderner Hardware, so Ubisoft
Neu: Autopilot-Funktion für entspanntes Erkunden der offenen Welt
Das Remake basiert auf dem Original von 2013, setzt aber auf aktuelle Technik
Erscheinungstermin für Black Flag Resynced ist bislang nicht final bestätigt
Was Ubisoft konkret geändert hat
Im Original aus dem Jahr 2013 gab es beim Wechsel zwischen Seegefechten, dem Entern von Schiffen und dem Erkunden der Welt regelmäßig kurze Ladeunterbrechungen. Im Remake soll das Geschichte sein.
"Dank moderner Hardware konnten wir die Ladebildschirme zwischen dem Naval-Gameplay entfernen"
erklärte Ubisoft im kürzlich veröffentlichtem Blog-Post.
Das klingt nach einem kleinen Detail, ist aber im Spielfluss ein echter Unterschied. Gerade Black Flag lebt von diesem ständigen Wechsel: Du kämpfst auf See, enterst ein Schiff, tauchst nach Schätzen und bist zwei Minuten später wieder am Steuer der Jackdaw. Jeder Ladebalken dazwischen ist ein Bruch in diesem Rhythmus.
Ob das nahtlose Übergänge im Stil moderner Open-World-Titel bedeutet oder einfach sehr kurze Ladezeiten, hat Ubisoft nicht im Detail ausgeführt. Die Formulierung "zwischen dem Naval-Gameplay" lässt zumindest darauf schließen, dass der Fokus auf den Seegefechten und ihren Übergängen liegt.
Autopilot: Entspannt die Karibik genießen
Neben der technischen Verbesserung bringt Resynced auch eine neue Autopilot-Funktion mit. Damit kannst du ein Ziel ansteuern lassen, ohne die Jackdaw selbst zu steuern. Für lange Überfahrten zwischen den Inseln durchaus praktisch.
Das passt zur allgemeinen Entwicklung bei großen Open-World-Titeln, die ihren Spielern mehr Komfortoptionen anbieten. Pflicht ist es offensichtlich nicht - wer lieber selbst am Ruder steht, tut das weiterhin.
Black Flag Resynced war auf der Ubisoft Forward im letzten Jahr angekündigt worden. Es handelt sich um ein vollständiges Remake des Originals, das unter anderem überarbeitete Grafik und angepasste Mechaniken mitbringen soll. Einen genauen Release-Termin hat Ubisoft bislang nicht kommuniziert.
Für Fans des Originals ist das trotzdem ein interessantes Signal: Ubisoft scheint das Remake nicht nur als grafisches Auffrischungsprojekt zu verstehen, sondern nutzt die Gelegenheit, technische Schwachstellen des Originals direkt anzugehen.
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